Bernhard Knuth - Bürgermeister der Spargelstadt Beelitz

 

Geschäftsführer  Laga 2022

Landesgartenschau Beelitz

Intendant Beelitzer Festspiele

 


 

 

 

 

 

 

Beelitz  01.06.2021

 

Liebe Kinder, liebe junge Beelitzer,
 
zum heutigen Internationalen Kindertag möchte ich Euch alles erdenklich Gute wünschen. Und ich möchte Euch zu diesem Anlass noch einmal versichern, welch große Rolle Ihr in unserer Stadt spielt. Wie Ihr bestimmt wisst, darf sich Beelitz seit nunmehr zehn Jahren „Kinder- und familienfreundliche Kommune“ nennen. Für uns als Stadt ist es nicht nur ein Titel, sondern auch eine Verpflichtung: Ihr habt in den vergangenen Jahren sicher mitbekommen, wieviel sich in Eurer Kita oder Schule getan hat, wie oft Baufirmen vor Ort waren und die Häuser und Räume erneuet haben, und dass neues Spiel- und Lernmaterial angeschafft wurde. Ihr habt garantiert auch Eure Lieblingsplätze in der Stadt, an denen Ihr Euch regelmäßig trefft wie die neue Skateanlage oder die Spielplätze. Und Ihr habt bestimmt Orte, zu denen Ihr mit Euren Familien immer wieder gern Ausflüge unternehmt. Bestimmt habt Ihr auch Lieblingsfeste, die Ihr gemeinsam mit anderen Beelitzern feiert. Wir setzen alles daran, dass sich nicht nur die Erwachsenen, sondern vor allem auch Ihr als Kinder und Jugendliche Euch in Beelitz wohl fühlt.
 
In den vergangenen Monaten habt Ihr sehr viel zu verkraften gehabt: Wegen der Corona-Pandemie musstet Ihr auf so vieles verzichten, was Spaß macht und was zum Kind Sein dazugehört. Ihr musstet mehr Verantwortung übernehmen – für Euch, vielleicht auch für jüngere Geschwister, und dafür, dass zu Hause alles klappt, wenn Mama und Papa auf Arbeit sind. Ihr musstet viel mehr leisten und auch viel mehr aushalten, als wir Älteren in unserer eigenen Kindheit – und mehr, als man von Euch hätte erwarten dürfen. Ihr seid dabei auch über Euch hinausgewachsen und habt ganz bestimmt dafür gesorgt, dass es zu Hause nicht zu still und traurig wird. Ihr habt trotzdem und weiterhin gelernt und natürlich habt Ihr mitgeholfen, Ansteckungen zu vermeiden, indem Ihr Euch besonders vorbildlich an die Regeln gehalten habt und auch noch haltet. Dafür hat Euch – bis vielleicht auf Eure Eltern und Großeltern – noch nie jemand so richtig Danke gesagt. Ich möchte das sehr gern und im Namen aller Beelitzer tun, denn es ist allerhöchste Zeit dafür: Danke!
 
Nun ist es ja auch üblich, dass man zum Kindertag etwas schenkt. Wenn Ihr dieser Tage mal an der Nieplitz, auf unserem LAGA-Gelände unterwegs seid, dann seht Ihr schon, was dort gerade Tolles entsteht. Unsere Spiel- und Abenteuerlandschaft ist leider noch nicht ganz fertig, die Baufirma ist noch fleißig und stellt die Spielgeräte auf und macht alles schön für Euch. Der Spielplatz, der noch viel größer und schöner wird als der bisherige, kann dann erst einmal bis zum Winter und dann wieder ab dem Frühjahr von Euch genutzt mit Leben gefüllt werden. Gemeinsam mit Euch werden wir die Anlage in vier bis sechs Wochen einweihen. Und es gibt keinen Anlass, auf den ich mich mehr freuen könnte.
 
Alles Gute für Euch und Eure Familien. Ich wünsche Euch, dass sich all Eure Hoffnungen und Sehnsüchte erfüllen. Genießt Euren heutigen Ehrentag!
 
Euer Bürgermeister Bernhard Knuth
 

 

 

 

 

 

 

Beelitz  24.03.2021

 

 

Liebe Beelitzerinnen,
liebe Beelitzer, liebe Kinder,

ich möchte die Gelegenheit nutzen und Ihnen und Euch allen, auch im Namen unserer Verwaltung, ein frohes Osterfest wünschen. Bei all den Einschränkungen, mit denen wir immer noch leben müssen, hoffe ich dennoch, dass die Menschen in unserer Stadt die Feiertage ein wenig genießen können und Sie und Ihr viele Gelegenheiten findet, den Frühling zu begrüßen. Denn mit ihm kommt wieder mehr Farbe in unsere Stadt - und damit auch in die Gemüter. Und vor allem gibt es bald wieder leckeren Beelitzer Spargel!

Dass wir auch weiterhin mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie leben müssen, ist mehr als traurig, für viele ist es schon frustrierend. Und es sieht im Moment nicht einmal so aus, als würde es in den nächsten Monaten sehr viel anders werden. Virusmutationen, Impfstoffrückruf, Infektionszahlen auf hohem Niveau - und Strategien, die einfach nicht wirken wollen. Ich werde derzeit oft angesprochen, was denn nun wird mit den kostenlosen Schnelltests, immerhin wurden die ja von der Bundesregierung versprochen. Auch wir als Stadt werden da im Moment, genauso wie Sie, in Unkenntnis gelassen. Es gibt keine Informationen, wo wir Tests in dieser Menge und zu welchen Konditionen herbekommen, wer sie durchführen soll, wer sie finanziert. Aber wir setzen alles daran, dass - sobald Land und Landkreis derlei Fragen geklärt haben und Konzepte vorlegen - wir sofort loslegen. Wir haben sehr engagierte Wohlfahrtsverbände in unserer Stadt, mit denen wir uns gerade abstimmen und mit denen wir die Testungen organisieren möchten. Trotzdem werden wir in diesem Sommer einmal mehr auf unsere großen Veranstaltungen verzichten müssen - auf das Spargelfest, auf unser Sommerfest für die Ehrenamtlichen, auf große Partys in unseren Ortsteilen. Niemandem tut das mehr leid als mir. Ich kann aber mittlerweile aus eigener Erfahrung berichten, dass eine Erkrankung an Covid 19 alles andere als angenehm ist. Für die vielen Genesungswünsche, die mich Ende Februar erreicht haben, möchte ich mich auch auf diesem Wege ganz herzlich bedanken. Es war wirklich rührend und für mich auch ein bisschen überraschend, wie groß die Anteilnahme gewesen ist. Mir hat die Infektion gezeigt, wie groß die Gefahr einer Ansteckung ist und dass wir noch weit entfernt sind von unbeschwerten Begegnungen - und dass bestimmte Vorsichtsmaßnahmen einfach sein müssen. Wenn man schon eine Ansteckung nicht hundertprozentig ausschließen kann, so sollte man eine Weiterverbreitung verhindern. Aus diesem Grunde hatten wir auch mehrere Mitarbeiter der Stadtverwaltung vorsorglich isoliert gehabt. Glücklicherweise blieb es bei den beiden bekannten Fällen, sodass alle anderen die Arbeit nach entsprechenden Testungen zeitnah wieder aufnehmen konnten. Mittlerweile können wir immerhin schon Schnelltests bei unseren Mitarbeitern und beim Personal in den Kitas durchführen, sodass zumindest in diesem Bereich ein bisschen mehr Sicherheit gewährleistet werden kann.

Wie Sie und Ihr wünsche ich mir auch, dass das „normale Leben“ so schnell wie irgend möglich wieder beginnen kann. Wir sollten uns dabei immer wieder vergegenwärtigen, dass wir uns in einer sehr lang andauernden Ausnahmesituation befinden, nicht in einem neuen Alltag, der ganz selbstverständlich von Pandemie und Lockdown geprägt wird. Diese Ausnahmesituation müssen wir alle irgendwie überstehen, am besten gemeinsam.

Liebe Kinder,Euch wünsche ich einen fleißigen Osterhasen und schöne Osterferien. Auch wenn die reguläre Schule für die meisten gerade erst wieder begonnen hat, habt Ihr Euch die Pause nach den Wochen des Homeschooling mehr als verdient.

Genießt die freie Zeit, tobt herum und freut Euch drauf, wenn in unserer Stadt wieder mehr los sein wird. Ich kann es jedenfalls kaum erwarten.

Ihr und Euer Bürgermeister
Bernhard Knuth

 

 

 

 

 

 

 

Beelitz   27. 01.2021

 

Alles außer Krise


Obwohl das Pandemiegeschehen täglich unser aller Leben begleitet, gibt es doch so viel mehr, was Beelitz zurzeit ausmacht.

 


Ein Rück– und Ausblick zum neuen Jahr

 


Liebe Beelitzerinnen, liebe Beelitzer, liebe Kinder,

obwohl das neue Jahr schon einige Wochen alt ist, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen und Euch noch einmal alles Gute, vor allem Glück und Gesundheit zu wünschen.


Die Zeit nach dem Jahreswechsel ist traditionsgemäß die Gelegenheit, um zurückzublicken, nach vorne zu schauen und für sich selbst herauszufinden, wo man steht. Auch wenn das derzeitige Pandemiegeschehen alles andere zu überschatten droht, bleibt für uns als Stadt dabei jede Menge Positives festzuhalten. Denn trotz Corona schreitet die Entwicklung weiter voran, nehmen Investitionsprojekte Form an, arbeiten viele Menschen in und für Beelitz und sind damit erfolgreich.

Vieles konnten wir im vergangenen Jahr bei allen Einschränkungen auf den Weg bringen oder fertigstellen. Bei einem Spaziergang durch unsere Altstadt entdeckt man allerorten rege Bautätigkeit: Unser kommunales Objekt in der Poststraße 19 ist nach der Sanierung ein wahres Schmuckstück geworden und wird demnächst zwei kleinen Familien oder Paaren ein neues zu Hause geben, und nebenan haben bereits die Arbeiten für den Bau der neuen Sparkassenfiliale begonnen.

Darüber hinaus sind viele private Hauseigentümer gerade dabei, ihre Gebäude zu sanieren und zu entwickeln und damit Platz für Wohnen und Gewerbe zu schaffen. Und es sind vor allem Handwerksbetriebe aus unserer Stadt und der Region, die hier im Einsatz sind - und die damit eindrucksvoll zeigen, dass gute und hochwertige Arbeit immer Konjunktur hat.

Auch rund um den Wasserturm herrscht momentan reges Treiben: Nachdem wir bereits im Oktober die neue Skateanlage fertig gestellt haben, folgen in den nächsten Bauabschnitten nun die Umgestaltung des südlichen Bereiches rund um die historische Treppenanlage zum Familienpark sowie der Ausbau des Wegenetzes und die Installation der Fitnessgeräte im nördlichen Bereich. Sobald der Bebauungsplan beschlossen und genehmigt ist, wird auch mit dem neuen Freibad begonnen, das wir im kommenden Jahr einweihen wollen.

In der Clara-Zektin-Straße tut sich derzeit ebenfalls einiges – wenn auch zunächst auf dem Reißbrett. Denn nachdem der Beelitzer Standort der Firma Struik trotz aller Kraftanstrengungen der Belegschaft und der Betriebsleitung seine Tore schließen musste, wird es doch immerhin eine Zukunft für das Gelände geben. Gemeinsam mit dem neuen Eigentümer - der Beelitzer Baufirma Schielicke - möchten wir das Areal zur neuen Beelitzer Mitte entwickeln, wo neuer, auch barrierefreier Wohnraum für unsere Bürger entsteht. Auch ein zentraler Hort ist hier angedacht, in dem dann alle Grundschüler nach Unterrichtsschluss betreut werden können und nicht mehr auf einzelne Gebäude verteilt werden müssen.

Unsere Einwohnerzahl wird sich in den kommenden Jahren merklich erhöhen, denn nachdem der Bebauungsplan für den ersten Teilbereich des neuen Wohnquartiers in Heilstätten genehmigt ist, werden dort neben dem neuen Ortszentrum auch die ersten Häuser und Wohnungen geschaffen - und überdies die unschätzbar wertvollen Klinikgebäude gesichert.

Schon lange vorbei sind die Zeiten, in denen Beelitz in einem Satz erwähnt wurde mit Landflucht, Investitionsstau oder Leerstand. Wir alle haben diesen Trend gemeinsam umgekehrt: Statt der einst prognostizierten 10500 Einwohner sind wir heute fast 13 000. Und unsere Stadt wächst moderat und in verträglichem Maße weiter - nicht nur an Einwohnern, sondern auch an Wirtschaftskraft.

Aus dieser Trendwende können wir nun die ersten Früchte ernten, denn wohl kaum eine Kommune ist in den letzten Jahren so ausgiebig mit Förderprogrammen bedacht worden wie Beelitz. Zugegeben: Wir sind im Rathaus sehr aktiv, wenn es um die Aquise geht und wir haben mit unseren Stadtverordneten Partner im politischen Raum, die sich zum allergrößten Teil ebenfalls stark für das Wohl unserer Stadt einsetzen. Aber auch das würde nicht viel helfen, wenn man auf Kreis-, Landes– und Bundesebene nicht an unsere Kommune glauben, uns etwas zutrauen würde.

Ein Beispiel ist die Landesgartenschau, die jetzt und in Zukunft unser Stadtbild verändert, ein weiteres ist der geplante neue Sitz der Kreisverwaltung in Heilstätten mit 550 Arbeitsplätzen. Auch der Ausbau der Verkehrswege ist ein klares Zeichen dafür, dass Beelitz eine Zukunft hat. Zwischen Klaistow und Glindow entsteht derzeit der neue Radweg, der unsere beiden Mittelzentrums-Städte Werder (Havel) und Beelitz touristisch verbinden soll. Am Spargelhof selbst wird ein neuer Kreisverkehr geschaffen, der das beliebte Ausflugsziel noch besser erreichbar macht. Mit einem weiteren Lückenschluss im Radwegenetz werden wir in diesem Jahr entlang der L73 zwischen Zauchwitz und Rieben beginnen. In Beelitz wird ab diesem Jahr zudem die Brücker Straße und auch die nördliche Berliner Straße im letzten unsanierten Bereich bis zur Hermann-Löns-Straße ausgebaut. Und in Fichtenwalde packen wir als Stadt unter anderem die Potsdamer Straße an, alles in enger Abstimmung mit dem WAZ Nieplitz.

Auch die Privatwirtschaft entwickelt ihre Standorte weiter, man denke nur an die Recura-Kliniken, an den Baumkronenpfad, an all die Unternehmen, die sich im Gewerbegebiet angesiedelt haben. Wir als Stadt sorgen für die baurechtlichen Voraussetzungen - und schaffen die nötige Infrastruktur.

Dazu gehört vor allem die Entwicklung unserer Kitas und Schulen: Mit dem Kita-Neubau in Fichtenwalde konnten wir im vergangenen Herbst einen or-dentlichen Sprung machen, was die Kapazitäten, aber auch was die Qualität in der Kindertagesbetreuung angeht. In diesem Jahr setzen wir den Ausbau in der Kita „Sonnenschein“ fort, mit einem neuen Gebäudeteil, der als Entree die beiden Häuser miteinander verbindet und mit der Sanierung des zweiten Hau-ses. Auch die Wittbrietzener „Landwichtel“ werden demnächst ein neues Quartier bekommen, wie es schon seit längerem geplant ist. Die Spielplätze in Beelitz und auf den Dörfern, wie demnächst in Zauchwitz, werden weiterentwickelt, auch die Sportstätten werden ausgebaut, so wird unter anderem die geplante Tennishalle in Beelitz in den kommenden beiden Jahren realisiert - und auf dem Sportplatz in der Bergstraße soll, sofern der Landkreis dem Projekt zustimmt, ein zweiter Kunstrasenplatz angelegt werden.

Zu unseren Erfolgen und dem, was mich wirklich stolz macht, zählt auch unsere medizinische Infrastruktur, die immer vielfältiger wird. So erweitern wir unser Ärztehaus nach dem ersten Anbau um zwei weitere Flügel, wodurch die Ansie-delung von Neurologen und einem Urologen ermöglicht wird. Auch der Altbau wird modernisiert und die Bedingungen für die bereits niedergelassenen Ärzte weiter verbessert.


Zur Infrastruktur gehört schließlich auch die Versorgung, die sich mit dem nun näher rückenden Neubau des Rewemarktes in der Trebbiner Straße nebst Rossmann-Ansiedelung verbessern wird.

In unseren Ortsteilen laufen viele Projekte an und auch weiter, so wird zurzeit in Buchholz ein neues Dorfgemeinschaftshaus gebaut, in Fichtenwalde demnächst ebenfalls ein neues Begegnungshaus, außerdem werden bereits die Außenanlagen an der neuen Turnhalle hergerichtet - für den Schul– und Vereinssport und den Individualsport, also für alle Einwohner. Es stehen weitere Projekte zur Schulwegsicherung in den Ortsteilen an, und in Elsholz wird die Ortsmitte ausgebaut, einschließlich der Feuerwehr, die vergrößert werden soll. Auch das Gerätehaus in Wittbrietzen wird saniert werden.

Diese Vorhaben sind allesamt Teil des Doppelhaushaltes, der demnächst von den Stadtverordneten beschlossen werden soll. Allein für dieses Jahr ist eine Rekordsumme an Investitionen in Höhe von 32 Millionen Euro geplant, im kommenden Jahr sind es weitere 13 Millionen. Natürlich macht sich in diesem Zusammenhang auch die Landesgartenschau mit den zahlreichen Vorhaben auf und rund um das Kerngelände bemerkbar. Fast durchgängig laufen die Bauarbeiten an der Nieplitz, fast täglich sieht man hier Neues entstehen - nicht nur für das kommende Jahr, wenn wir zum „Gartenfest für alle Sinne“ einladen, sondern auch für die Zeit danach, für uns hier in Beelitz.

Es gibt also so viel mehr als das tägliche Pandemiegeschehen, das wir zwar im Auge haben und auf das wir tagesaktuell reagieren - zum Beispiel, indem wir Eltern, die ihre Kinder zu Hause betreuen, von der Beitragspflicht ausnehmen - aber von dem wir uns nicht lähmen lassen. Das vergangene Jahr war in unserer Stadt in diesem Zusammenhang auch nicht nur von Einschränkungen gekennzeichnet. Es war viel mehr geprägt von Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und letztendlich auch einem gehörigen Maße an Selbstdisziplin und der Fähigkeit, sich auf die neuen Bedingungen einzustellen.

Ich rechne damit, dass sich die Situation ab dem Frühjahr zumindest schrittweise normalisieren, dass es aber auch in diesem Jahr noch Einschränkungen bis über den Sommer hinaus geben wird. Es ist fraglich, ob Großveranstaltungen wie unser Spargelfest vor diesem Hintergrund möglich sein werden. Aber zumindest hoffe ich, dass wir im Juli zu unserem Sommerfest für ehrenamtlich Tätige und zur schon lange geplanten Festveranstaltung zur Verleihung der Beelitzer Ehrennadel einladen können. Ihnen und Euch, die Ihr das Leben in unserer Stadt am Laufen haltet und auf so vielfältige Weise prägt, würde ich gern so bald wie möglich persönlich danken. Denn uns alle verbindet das Ziel, für die Menschen in Beelitz das Beste zu erreichen. Vor allem jetzt, aber auch zu jeder anderen Zeit.

Ihr und Euer
Bernhard Knuth,
Bürgermeister





 

Bernhard Knuth

Geschäftsführer  Laga 2022

Landesgartenschau Beelitz

Intendant Beelitzer Festspiele